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Die Feuerwehren im Kreis Heinsberg
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 23.03.2018   Schon entdeckt? So sieht der "Ehrenamts-Bus" des Kreises Heinberg aus.

Seit einer Woche ist er auf unterschiedlichen Linien im gesamten Kreisgebiet unterwegs.

 

22,5 Quadratmeter für die Einsatzleitung von Feuerwehr und Katastrophenschutz:

Geräumig und gut ausgestattet bietet der "Abrollcontainer" mit Slide-Out-Funktion den Mitarbeitern ein mobiles Büro bei Großeinsatzlagen und Katastrophen.

Bei einem Tag der offenen Tür zur Einweihung der neuen Leitstelle Erkelenz in der 2. Jahreshälfte kann der Container besichtigt werden

Die Zeit ist um, das wars, Auf Wiedersehen!

Zum Abschied wurden Bezirksbrandmeister Manfred Savoir und sein Stellvertreter Uwe Lomberg mit einem Großen Zapfenstreich durch den Instrumentalverein Herbach sowie dem Spielmannszug Loverich/Floverich vor dem Rathaus der Stadt Übach-Palenberg verabschiedet. Über zweihundert Feuerwehrleute aus dem Regierungsbezirk Köln, dem Kreis Heinsberg und seiner Heimatstadt Übach-Palenberg nahmen am Samstag den 18. November 2017 an dieser beeindruckenden Veranstaltung teil.

Im Anschluss wurden BBM Savoir als auch sein Stellvertreter Uwe Lomberg im Rahmen einer Feierstunde im Pädagogischen Zentrum der Stadt Übach-Palenberg gewürdigt.

Die Eröffnung und Moderation während der Veranstaltung übernahm der Kreisbrandmeister des Rheinisch-Bergischen Kreises und dienstältester Kreisbrandmeister im Regierungsbezirk Köln Wolfgang Weiden und für die musikalische Untermalung sorgte die Feuerwehrmusikkapelle Stolberg.

Weiden begrüßte unter anderem den Landrat des Kreises Heinsberg Herrn Stephan Pusch, die Bürgermeister Herrn Wolfgang Jungnitsch und Georg Schmitz sowie den Vorsitzenden des Feuerwehrverbandes in NRW, Dr. iur. Jan Heinisch, den ehemaligen Feuerschutzdezernenten der Bezirksregierung Köln, Helmut Exner, sowie den amtierenden und den designierten Bezirksbrandmeister als auch deren Stellvertreter.

Bei dem Kreisfeuerwehrverband Heinsberg, den beteiligten Feuerwehren des Kreises und der Freiwilligen Feuerwehr Herzogenrath, dem THW Übach-Palenberg und dem Malteser Hilfsdienst bedankte sich Weiden für die Organisation und Durchführung der Veranstaltung.

Als erster Redner begrüßte Bürgermeister Jungnitsch die Gäste und bedankte sich in seiner Rede besonders für das grenzenlose Engagement Savoirs für den Feuerschutz und für die Hilfeleistung im Bereich der Gefahrenabwehr, mit dem Ziel, dass sich die Bürger zu jeder Zeit sicher fühlen können.

Im Abschluss seiner Rede bedankte er sich auch im Namen des Rates und der Verwaltung der Stadt Übach-Palenberg für die geleisteten ehrenamtlichen Dienste und wünschte Savoir alles Gute für die Zukunft.

Landrat Pusch, der als Vertreter der 8 Kreise und der 4 kreisfreien Städte ein Dankeswort an die scheidenden Amtsinhaber richtete lobte im Besonderen den unerbittlichen Einsatz Savoirs für das Ehrenamt und die Förderung der Feuerwehren. „Das Ehrenamt ist und bleibt eine wichtige Säule der Feuerwehren!“ so der Landrat.

„Die Kommunen, die Kreise und die kreisfreien Städte habe die Zusammenarbeit mit dem scheidenden Bezirksbrandmeister sehr geschätzt“ so Pusch weiter und überreichte als Dankeschön Präsente an Manfred Savoir und Uwe Lomberg.

Es folgte die Laudatio, gehalten von dem ehemaligen Kreisbrandmeister des Rhein-Sieg-Kreises und ehemaligen Vorsitzenden des Landesfeuerwehrverbandes NRW Walter Jonas.

Als nächstes folgten die Ehrungen der beiden scheidenden Amtsinhaber.

Lomberg wurde mit der Ehrennadel des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV) in Silber und Savoir mit dem Brand- und Katastrophenschutzzeichen in Silber des Landes NRW für ihre herausragenden Leistungen ausgezeichnet. Letzteres wurde bis heute erst einmal verliehen.

Zum Abschluss hatte natürlich BBM Savoir das Wort. BBM Manfred Savoir bekleidet das Amt seit dem 1. November 2005 und unterstützte von Januar 1991 bis November 2005 als stellvertretender Bezirksbrandmeister den damaligen BBM Anton Mertens.

In seiner Rede bedankte sich Savoir bei allen Gästen, den Organisatoren und Durchführenden der Veranstaltung als auch bei allen Feuerwehren und Feuerwehrkameraden und -Kameradinnen.

In seiner Rede gab er einen kleinen Einblick in das Gewesene und einen Ausblick in die Zukunft. Er sprach voller Respekt über die kooperative Zusammenarbeit mit den vorgesetzten und nachgeordneten Dienststellen. Den Kreisbrandmeistern dankte er für alles was während seiner Amtszeit gemeinsam auf den Weg gebracht wurde und besonders seinem Stellvertreter Uwe Lomberg für die pflichtbewusste und überaus verlässliche Zusammenarbeit.

Manfred Savoir beschloss seine Rede mit den Worten: „Die Zeit ist um, das wars, Auf Wiedersehen!

Als letzte Amtshandlung dieses Abends stellte BBM Savoir dann die von der Bezirksregierung nach Anhörung der Kreisbrandmeister im Regierungsbezirk Köln designierten Nachfolger Heinz-Peter Brandenberg (Erftstadt, Rhein-Erft-Kreis) als Bezirksbrandmeister und Klaus Bodden (Wegberg, Kreis Heinsberg) als stellvertretenden Bezirksbrandmeister vor.

Heinz-Peter Brandenberg bekleidete in den vergangenen sieben Jahren das Amt des Kreisbrandmeisters des Rhein-Erft-Kreis, Klaus Bodden ist seit 2013 Kreisbrandmeister des Kreises Heinsberg.

Die Amtszeit der Ehrenbeamten auf Zeit beträgt 6 Jahre. Der Bezirksbrandmeister und sein Stellvertreter unterstützen die Bezirksregierung bei der Aufsicht über die Freiwilligen Feuerwehren in Gemeinden ohne Berufsfeuerwehren. Dazu zählt die Nachwuchsförderung ebenso wie die Altersschichtung, um den Fortbestand der Freiwilligen Feuerwehren zu gewährleisten. Auch die Beratung in fachlichen Angelegenheiten und die Überprüfung, ob die im Feuerschutz- und Hilfeleistungsgesetz vorgeschriebenen Aufgaben eingehalten werden, ist wesentlicher Bestandteil des Aufgabenspektrums.

Weiterhin wirken der Bezirksbrandmeister und sein Stellvertreter im Krisenstab der Bezirksregierung Köln, bei der Feuerwehrunfallkasse und im Verband der Feuerwehren mit. Sie sind Prüfer am Institut der Feuerwehr in Münster und verleihen Ehrenurkunden z.B. bei Gründungsjubiläen von Freiwilligen Feuerwehren).

16.03.2018    Wer jetzt den Notruf 112 wählt, erreicht die Mitarbeiter des Feuerschutzzentrums in Erkelenz ab sofort in der neuen Leitstelle. Die Räumlichkeiten, wo alle Einsätze aus dem gesamten Kreisgebiet bearbeitet und koordiniert werden, sind jetzt in allen Belangen an den aktuellen Bedarf angepasst.

 Für das Leitstellenpersonal stehen nun sieben Einsatzleitplätze auf 230 Quadratmetern zur Verfügung sowie vier Sondereinsatzleitplätze, die zur Einarbeitung oder bei außergewöhnlichen Lagen genutzt werden können. Hier wurde die Kapazität von ursprünglich fünf Arbeitsplätzen auf 100 Quadratmetern neu dimensioniert, sodass sie dem aktuellen, gestiegenen Einsatzaufkommen entspricht und bei steigender Tendenz noch Raum für Erweiterung bietet, „Im Moment liegen wir bei etwa 100 Feuerwehr- und Rettungsdienst-Einsätzen am Tag“, so Thomas Kähler, Leiter des Feuerschutzzentrums.

Die technische Ausstattung, die in den alten Räumlichkeiten noch aus dem Jahr 2004 stammte, ist jetzt an den aktuellen Standard angepasst. Die Telefon- und Funktechnik wurde in den digitalen Bereich überführt. Jetzt basiert der Leitstellenbetrieb auf IT-gestützten Leitsystemen und Notrufabfragesystemen. Auf den sieben Bildschirmen je Arbeitsplatz erhalten die Mitarbeiter alle einsatztaktisch notwendigen Informationen zu Einsatzkräften, Straßen, Objekten, besonderen Gefahren, Alarmierungen, Kapazitäten von Intensiv-Betten im Krankenhaus und können sich mit Kartenmaterial einen Überblick über Wetterlagen oder Nachrichtenschilderungen verschaffen. Ein Mediensystem von acht Großbildschirmen kann ebenfalls alle genannten Beispiele abbilden, ermöglicht eine gemeinschaftliche Betrachtung und vereinfacht einen gleichen Informationsstatus bei allen Mitarbeitern. Ein zusätzlich ausgestatteter Stabs-Raum dient als Besprechungsraum ohne den Leitstellenbetrieb zu stören und kann bei der Verfolgung von Großereignissen oder Krisenfällen zum Einsatz kommen. Für das Leitstellenpersonal, das im 24-Stunden-Dienst arbeitet, wurden außerdem neue Sozialräume geschaffen, die ebenfalls auf erhöhten Personalbedarf ausgerichtet sind.

Neu ist außerdem die redundante Ausstattung der Leitstelle. Es gibt doppelte und baulich getrennte Technik- und Serverbereiche, sodass bei einer Störung durch Stromausfall oder Brand in einem Bereich der Leitstellenbetrieb weiter gewährleistet ist. Mit dem fest installierten Stromgenerator könnte die Leitstelle sogar weiterhin rund 72 Stunden autark arbeiten (oder mit zwischendurch „auftanken“ noch länger).

     

Die technische Umstellung der Notruf-Leitungen verlief problemlos. Zunächst wurde der Betrieb auf die Redundanz-Leitstelle im Kreishaus umgeleitet. Drei Tage arbeiteten die Mitarbeiter in den Räumlichkeiten der Kreisverwaltung in drei Schichten zu je acht Stunden. „Die Ausweichmöglichkeit auf die Redundanz-Leitstelle im Kreishaus war für uns sehr komfortabel. So konnten wir in der neuen Leitstelle noch ein paar Tests durchführen“, so Dirk Hartmann, stellvertretender Leiter des Feuerschutzzentrums in Erkelenz. Er hat den „Umzug“ der Leitstelle vom Kreishaus aus begleitet. Nachdem dann der Fortbetrieb der Leitstelle bei Stromausfall oder Ausfall der Internetverbindung sowie die Erreichbarkeit der Notrufleitungen erfolgreich getestet wurden, konnte der Echtbetrieb in der neuen Leitstelle starten.

Der nächste Schritt, nachdem noch ein paar Restarbeiten wie der Aufbau zusätzlicher Möbel in der neuen Leitstelle fertiggestellt worden sind, ist nun der Bau einer neuen Fahrzeughalle auf dem Gelände des Feuerschutzzentrums. Der Baubeginn ist im April vorgesehen. Während des Baus werden außerdem die notwendigen Umbaumaßnahmen an der alten Leitstelle durchgeführt, wo neue Ausbildungs- und Unterrichtsräume entstehen werden. Diese Schulungsräume sollen dann für kreiseigene Fortbildungen genutzt werden, aber auch den Städten und Gemeinden sowie den Hilfsorganisationen zur Verfügung stehen.

Geplant ist, dass alle Arbeiten Ende des Jahres abgeschlossen sind. Dann wird es im Rahmen einer Einweihung eine Präsentation des Feuerschutzzentrums geben.

Hintergrund:

Nachdem der Kreistag in seiner Sitzung am 24.09.2015 die Neu- und Umbaumaßnahmen des Feuerschutzzentrums Erkelenz beschlossen hatte, wurde am 04.08.2016 der Grundstein für die neue Leitstelle gelegt. Im Sommer 2017 wurde der Rohbau fertig gestellt und bis jetzt mit der nötigen Einrichtung und Technik versehen. Die Kosten für den Neubau der Leitstelle, die Umbaumaßnahmen zu Schulungsräumen sowie dem Neubau der Fahrzeughalle belaufen sich insgesamt auf rund 5,1 Millionen Euro.

(Text und Bild: Kreis Heinsberg)

Nun ist es offiziell und amtlich: Der Kreis Heinsberg hat eine eigene Wasserrettungseinheit Feuerwehrtaucher. Zur ersten Dienstbesprechung versammelte sie sich gemeinsam mit dem Leiter Brand- und Katastrophenschutz Kreis Heinsberg, Thomas Kähler (r.), Kreisbrandmeister Karl-Heinz Prömper (l.) sowie den stellvertretenden Kreisbrandmeistern Friedel Mannheims und Hans-Hubert Plum (2. u. 3. v. r.).

Am Ende seiner Amtszeit konnte sich Kreisbrandmeister Karl-Heinz Prömper noch einen Herzenswunsch erfüllen. Lange Jahre hatte er dafür gekämpft, dass der Feuerwehrtauchverein Heinsberg ein fester und legitimer Bestandteil der Freiwilligen Feuerwehr des Kreises Heinsberg wird.
Bei dem Feuerwehr-Tauchverein handelt es sich um einen privaten, eingetragenen Verein, dessen Mitglieder ausnahmslos Mitglieder aus Freiwilligen Feuerwehren des Kreises Heinsberg sind, die Interesse am Tauchen haben. Von Beginn an hat dieser Verein nach den Anforderungen der Feuerwehrdienstvorschrift 8 - Tauchen – ausgebildet, gearbeitet und auf Anforderung auch Einsätze durchgeführt.
Das vorhandene Equipment entspricht den Anforderungen der für das Feuerwehrtauchen geltenden Vorschriften. Der Tauchverein hat zurzeit 20 Mitglieder, von denen 17 ausgebildete Feuerwehrtaucher, 2 ausgebildete Feuerwehr-Lehrtaucher und 4 ausgebildete Bootsführer sind.
Da es sich um einen privaten Verein handelt, ist der Versicherungsschutz bei Einsätzen über die Unfallkasse NRW nur bedingt gegeben. Übungen sind nicht über die Unfallkasse NRW abgedeckt, da es sich dabei aus rechtlicher Sicht um private Veranstaltungen handelt. Ein Zustand, der so nicht länger tragbar war, da die Kameraden eine wichtige Aufgabe zum Schutz der Bevölkerung des Kreises Heinsberg und in Zusammenarbeit mit anderen auch darüber hinaus ausüben.
Im Kreis Heinsberg ist eine Vielzahl von Gewässern vorhanden, bei denen durch die Nutzung der Gewässer Gefahren für die Bevölkerung bestehen. Darunter zum Beispiel: zwei offizielle Badeseen zuzüglich des Lago in Heinsberg, eine Tauchschule, zwei Segelclubs, bei denen mit Kindern und Erwachsenen regelmäßig Regatten durchgeführt werden, Gewerblich betriebener Freizeitspaß auf Rur und Wurm. „Paddel & Pedale“ wo mit Kindern, Erwachsenen sowie Senioren Fahrten übers heimische Gewässer angeboten werden. Naherholungsgebiete mit Campingplatz direkt am Wasser (Effeld, Heinsberg, Gangelt, etc.) Viele Angelvereine befinden sich täglich am Wasser um ihrem Hobby nachzukommen und um ihr Gewässer durch Arbeiten am Ufer in Ordnung zu halten oder Schwimmvereine, die auch im Sommer mit Groß und Klein ihre Übungen und Turniere abhalten.
Durch die vielfältige Wassersportnutzung ergeben sich in allen genannten Bereichen Ertrinkungsgefahren mit der Notwendigkeit, Rettungstaucher zur Rettung bzw. zur Bergung einzusetzen.
Gemäß dem Feuersschutz- und Hilfeleistungsgesetz (FSHG) müssen die Gemeinden den örtlichen Verhältnissen entsprechende, leistungsfähige Feuerwehren unterhalten. Gemäß § 1 (5) FSHG müssen Kreise Einrichtungen für den Feuerschutz und die Hilfeleistung unterhalten, soweit ein überörtlicher Bedarf besteht.
Die große Anzahl von Wasserflächen mit deren intensiver Nutzung stellt ein Gefährdungspotential dar, dem die Gefahrenabwehr Rechnung tragen muss. Keine Feuerwehr im Kreis Heinsberg alleine ist in der Lage, eine erforderliche Taucheinheit einzurichten und zu unterhalten. Deshalb war es eine Aufgabe des Kreises auf der Basis des § 1 (5) FSHG.
Um Rechtssicherheit sowohl beim Zugriff auf die Kameraden für den Einsatz- und Übungsfall als auch in Bezug auf den Versicherungsschutz zu gewährleisten, war die Einrichtung einer „Wasserrettungseinheit Feuerwehrtaucher Kreis Heinsberg“ erforderlich.
Aufbau und Organisation dieser Einheit wird in Anlehnung an die beiden bestehenden Kreiseinheiten ABC-Zug Kreis Heinsberg und IuK-Einheit (Informations- und Kommunikation) Kreis Heinsberg erfolgen und dem Kreisbrandmeister unterstellt.
Alle Taucher / Mitglieder des Vereins werden in die neue Einheit übernommen. Wie bei den beiden anderen Kreiseinheiten wird eine Entsendung zur Mitarbeit in der Wasserrettungseinheit durch die Leiter der Heimatfeuerwehren erfolgen. Damit ist der Versicherungsschutz über die Unfallkasse NRW bei allen Tätigkeiten der Einheit gegeben.
Nachdem alle Modalitäten mit der Kreisverwaltung geklärt waren konnte Kreisbrandmeister Karl-Heinz Prömper die Wasserrettungseinheit Feuerwehrtaucher des Kreises Heinsberg ins Leben rufen.
Bei der ersten Dienstbesprechung der Wasserrettungseinheit Feuerwehrtaucher Kreis Heinsberg bestellte der Kreisbrandmeister, in Abwesenheit wegen Urlaub, Hauptbrandmeister Guido Funk (Feuerwehr Stadt Heinsberg) zum Leiter des Tauchwesens. Zu seinem Stellvertreter bestellte der Kreisbrandmeister Hauptbrandmeister Norbert Schmitz (Feuerwehr Stadt Heinsberg).

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