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Die Feuerwehren im Kreis Heinsberg

Während einer Feierstunde im großen Sitzungssaal des Kreishauses in Heinsberg erhielten die neu bestellten stellvertretenden Kreisbrandmeister, Gemeindebrandinspektor Günter Paulzen aus Gangelt und Stadtbrandinspektor Claus Vaehsen aus Wassenberg am 28. Mai von Landrat Stephan Pusch ihre Ernennungsurkunden. „Ich bin mir sicher, dass Sie mit Kompetenz und nachgewiesenem Engagement dieses Amt ausüben werden.

Eine Vielzahl von Lehrgängen, Seminaren und Ausbildungen schmücken ihre Personalakten, so dass Sie in Verbindung mit Ihrem beruflichen Hintergrund mit gutem Gewissen in das Amt berufen werden konnten“, so der Landrat. Günter Paulzen, 48 Jahre alt, steht seit 1983 im Dienst der Feuerwehr und seit 2003 ist er Leiter der Feuerwehr Gangelt. Auch Claus Vaehsen, 49 Jahre alt, ist bereits seit 1981 im Ehrenamt bei der Feuerwehr tätig und ist seit 2013 unter anderem auch der Geschäftsführer des Kreisfeuerwehrverbandes Heinsberg e.V.. Paulzen und Vaehsen komplettieren nun das Führungsteam um Kreisbrandmeister Klaus Bodden und unterstützen den Landrat bei der Aufsicht und Einsatzleitung der Feuerwehren im Kreis Heinsberg. Bezirksbrandmeister Savoir bedankte sich bei den scheidenden Kameraden und begrüßte die Nachfolger. Er betonte in seiner Rede, dass die Kreisbrandmeister die Garanten für die Kernkompetenz in den Bereichen des Katastrophenschutzes und der Gefahrenabwehr sind. Weiterhin bedankte er sich für die Wertschätzung, die der Kreis Heinsberg dem Ehrenamt Feuerwehr entgegenbringt.

Nachdem Hans-Hubert Plum aus Geilenkirchen nach 17 Jahren im Amt des stellv. Kreisbrandmeisters durch das Erreichen der Altersgrenze für aktive Feuerwehrleute nun seine aktive Dienstzeit am beendet und Gottfried Mannheims aus Übach-Palenberg nach 10 Jahren als stellv. KBM für eine erneute Amtszeit nicht mehr zur Verfügung steht, folgten die Abgeordneten des Kreistages in einer Sitzung am 07. Mai dem Vorschlag des Bezirksbrandmeisters Manfred Savoir und bestellten die Nachfolger als ehrenamtlich tätige Stellvertreter. „Engagement, Fachwissen und eine hohe menschliche Kompetenz zeichnen Sie aus. Zahlreiche Ereignisse und Einsätze während Ihrer Amtszeit verdeutlichen, wie wichtig heute eine moderne, gut ausgerüstete und noch besser ausgebildete Feuerwehr ist“ verabschiedete der Landrat die scheidenden stellvertretenden Kreisbrandmeister und überreichte die Entlassungsurkunden. Kreisbrandmeister Klaus Bodden, schloss sich den Worten des Landrates an und bedankte sich insbesondere für die große Unterstützung und dass ihm beide Stellvertreter jederzeit mit Rat und Tat zur Seite gestanden haben. Die zwei neuen stellvertretenden Kreisbrandmeister hieß Bodden herzlich willkommen in der Kreisbrandmeisterei des Kreises Heinsberg.

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